Auch die Badezimmerbeleuchtung will durchdacht und richtig
geplant werden
Früher war ein Badezimmer für viele Menschen
nicht mehr als eine notwendige Nasszelle. Heute sehen die Ansprüche hingegen ganz anders aus: Das heimische Bad
wird als Wellness-Oase konzipiert, die groß geplant und ansprechend dekoriert wird. Die gewachsenen Anforderungen
ans Badezimmer erfordern auch eine anspruchsvollere Beleuchtung. Statt auf eine simple Lampe in der Mitte des Raums
setzt man heute auf mehrere Lichtquellen, die geschickt verteilt werden und ganz verschiedene Stimmungen zaubern
können.
Moderne Bäder sollen möglichst hell und freundlich wirken. Da ist es
natürlich ideal, wenn Tageslicht durch ein Fenster fällt. Doch auch fensterlose Bäder können dank geschickt
platzierter Beleuchtung mit viel Licht versorgt werden. Am späten Abend und am frühen Morgen schlägt ohnehin die
Stunde der Badezimmerbeleuchtung. Hier wird schon deutlich, dass nicht eine Leuchte allein ausreicht. Die Wünsche
an die Badezimmerbeleuchtung (bathroom-lighting-centre.co.uk) wandeln sich im Laufe des Tages: Morgens ist man noch müde
und muss erst einmal richtig wach werden. Dabei hilft eine sehr helle Beleuchtung. Abends hingegen stehen die
Zeichen auf Entspannung. Wenn man allein oder zu zweit in der Wanne entspannen möchte, wäre eine allzu intensive
Beleuchtung störend. Es ist deshalb wichtig, dass mehrere Lichtquellen existieren, die getrennt voneinander
eingeschaltet werden können. Wer nur einen Schalter für verschiedene Lampen installiert, beraubt sich der
Möglichkeit, die Beleuchtung der Stimmung anzupassen.
Fehler passieren häufig auch bei der Platzierung der Leuchten. Es muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die
Lampen auf Wunsch das gesamte Bad ausleuchten können. Auf der Toilette muss es ebenso hell sein wie vor dem
Spiegel. Auch mögliche Einbauten wie eine größere Dusche oder Möbel müssen bedacht werden. Deckeneinbauleuchten zum
Beispiel entwickeln eine gewisse Wärme, die nach unten abstrahlt. Direkt darunter darf deshalb kein hohes Regal und
auch keine große Pflanze stehen. Sorgfältige Planung ist deshalb das A und O.
Besonderes Augenmerk muss man zudem auch auf die Auswahl der richtigen Leuchten legen. Gerade bei der
Badezimmerbeleuchtung ist kaltes Licht absolut fehl am Platz. Wer morgens aus dem warmen Bett ins Bad kommt oder
sich abends auf einen erholsamen Schlaf vorbereitet, der wünscht sich kein kaltes LED-Weißlicht, sondern eine warme
Lichtquelle. Hier eignen sich eher Lampen mit Glühbirnen oder Halogenleuchten. Wenn es unbedingt LEDs sein sollen,
sollte man sich für warmes Gelblicht entscheiden.
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